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Dieses Wohnhaus wurde auch "Kaffeebohnen-Haus" genannt.

Während des zweiten Weltkrieges wurden in den verschiedenen Scheunen in Deinsen Rohstoffe eingelagert. Bei Meyers vorm Dorfe (Hof Nr.8) wurde Kaffee gelagert. Bald nach dem Ende des Krieges wurde diese Haus gebaut (1946). Daraus entstand die Legende, dass sich der Kaffee aus der Scheune in wundersamer Weise in ein Wohnhaus verwandelt hätte und deshalb bekam das Haus diesen Namen. Noch heute (2016) wird von (älteren) Einwohner diese Bezeichnung noch benutzt und verstanden.

Bezeugt wird die Kaffee-Quelle durch Karl-Heinz Wöckener-Vennekohl *1931 im Jahr 2016 insofern, als das dieser zugibt selbst einige Pfund Kaffee aus der genannten Quelle geklaut zu haben, diese aber auf Druck seiner Mutter zurückbringen mußte.


Deinsen, Am Rosentor 13

Wohnhaus Nr. 11a


Besitzer/QuelleFriedrich Vennekohl
DatumJul 2016
DateinameDeinsen_Nr_11a.jpg
Dateigröße438.77k
Größe1000 x 653
Verknüpft mitFamilie: Caspaul/Brandes (F1552); Familie: Saudhof/Caspaul (F1553)

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